Liebe Mitglieder, Sponsoren und Freunde,

wir konnten einen neuen Sponsor für unseren Verein gewinnen, den Autor Dieter Beyer.

Der Autor wurde 1940 in Breslau geboren. Nach seinem Studium verbrachte er mehrere Jahre in den USA und in Portugal sowie bei der UNO in Wien. Erst im Ruhestand begann er zu schreiben. Er lebt in der Nähe von Dresden.

Von jedem verkauften Buch spendet er 1€ zugunsten des Vereins. Alle Bücher sind über Amazon oder den Verlag erhältlich.

Karim

Karim - Die Geschichte eines kleinen Vogels

Seit ein Urahn der Spatzensippe Zeuge der Kreuzigung Christi wurde und dabei einen Blutstropfen von Jesu empfing, kennzeichnet ein roter Fleck auf dem Vogelköpfchen einige Auserwählte mit ganz besonderen Fähigkeiten. Sie verstehen die Sprache der Menschen und setzen sich für das Wohl ihrer Artgenossen ein. Auch der kleine Sperling Karim zählt dazu, dessen Vater einst auf einem Schiff aus Alexandria nach Hamburg und von dort nach Dresden kam. Karim rettet das Spatzenrevier in der Münzgasse vor böswilliger Verfolgung und kämpft in Portugal gegen die verbreitete Jagd auf Vögel. Fast erreicht er sein Ziel - doch dann wird er selbst zum Opfer ...

Eolo - Krähenfreundschaft

Eolo - Krähenfreundschaft

„Bevor wir die kleinen Vögel braten, will ich euch eine Geschichte erzählen, die mir mein Großvater erzählt hat. Wenn ihr dann noch Lust habt, die kleinen Kerle zu verspeisen, soll's mir recht sein. Ich werde auf keinen Fall mit euch essen."

Das Tal der blinden VögelDas Tal der blinden Vögel

Er hatte Angst. Sie alle hatten Angst. Seit drei Wochen waren sie in den viel zu engen Käfigen eingesperrt. Was wollten diese Männer eigentlich von ihnen. Warum hatte man sie gefangen genommen. Zwei von den gefangenen Vögeln waren wie er Singdrosseln. Er hörte sie kommen. Eine Hand griff nach ihm. Wie ein Schraubstock umklammerte ihn die Hand. Dann sah er das Messerund spürte gleichzeitig einen stechenden Schmerz. Der Mann hatte ihm den Bauch aufgeschlitzt. Er merkte wie sein Blut die Bauchfedern verklebte, der Schmerz intensiver wurde.

Joe - die KakerlakeJoe - die Kakerlake

Eine Küchenschabe, namens Joe, geht in einem kleinen 500 Seelendorf in Hessen auf Erkundungs-reise. Er gibt sich mit der kleinen Backstube, in der er mit seinen Eltern und den 36 Geschwistern lebt, nicht zufrieden. Zur gleichen Zeit tritt Johann Wolfgang von Goethe sein Praktikum in Wetzlar am Reichs-kammergericht an. Joe, der unbedingt zur Mühle des Dorfes will, hat auf seinem Weg einiges zu überstehen. Er wird fast von einer Katze verspeist, muss sich vor einem großen Vogel verstecken und gegen Gänse wehren. Am Ende schafft er es, wird von seinen Brüdern herzlich auf-genommen und nimmt an ihren Wettkämpfen teil. Er wird ihr König für eine Nacht. Zur Belohnung erzählt eine alte Grille den feiernden Kakerlaken die Geschichte von den Ellings, die sich vor nicht allzu langer Zeit in diesem Dorf zugetragen hat, und von der unglaublichen Wette des jungen Pfarrers mit dem Müller.

Tanz der BäumeTanz der Bäume

Dresden im Jahre 2010. Ein Mordfall lässt Kriminaldirektor Walter nicht zur Ruhe kommen. Die Tatwaffe, eine Harke, und die auffällige Tätowierung des Opfers verweisen auf ähnliche Taten in Bosnien-Herzegowina. Als dann ein Dresdner Polizist bosnischer Abstammung Opfer eines kaltblütigen Auftragmörders wird, ist klar, dass der vergangene Krieg auf dem Balkan immer noch seine blutigen Schatten wirft. Dies ist eine der vielen Geschichten vom Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien, der zwei Millionen Menschen zwang, ihre Heimat zu verlassen. Es ist eine Geschichte über Rache und Vergeltung, über Ohnmacht und Verzweiflung, über Hass und Liebe, über unvorstellbare Gräueltaten und der Hoffnung auf Gerechtigkeit. Es sind aber auch die Geschichten von einem kleinen Mädchen, dem viel Leid angetan wurde, von einem Kriminaldirektor und seiner Suche nach den Tätern und der Hoffnung, die eigene Probleme in den Griff zu bekommen und von Reinhard, einem jungen Mann, der sich nicht verbiegen lassen wollte und in der ehemaligen DDR versuchte eine Nische zu finden, die ihm seine Selbstachtung nicht verlieren ließ.